Das „DU im ICH im WIR in DIR“ ­‐ Zugfahrt mit Spiegelneuronen

LISA DÜWEL

„Im Grunde sind es die Begegnungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“
Wilhelm von Humboldt

Beziehungen und Begegnungen sind für mich Spiegelungen oder Resonanzen, die den Menschen helfen, sich selbst im Laufe des Lebens besser kennen zu lernen. Wissenschaftlich ist es erwiesen, dass wir die Gefühle des Gegenübers im Gespräch kopieren. Dies geschieht mithilfe sogenannter Spiegelneuronen im Gehirn
(vgl. Joachim Bauer, Warum ich fühle was du fühlst, 2015).

Unter diesen Aspekten erstellte ich eine konzeptionelle Arbeit. Der Zug spielt dabei die symbolische Rolle des Lebens: Während der Fahrt steigen Menschen immer
wieder ein und aus. Ein weiterer Aspekt der Arbeit ist die Liebe zu uns selber. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“
(vgl. Bibel, Matthäus 22,34–40)

Theoretischer Teil der Arbeit:
A) Praxis: Begegnungen textlich erfasst
B) Philosophie: „Zug des Lebens“
C) Theologie: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
D) Wissenschaft: Spiegelneuronen
C) Kommunikationsmodell nach Gottfried Jäger

Prager Fotoschule Österreich

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